Hallo Jungs,

 geht doch! Möchte man sagen. Im Vorfeld war klar, wer dieses Spiel gewinnen wird, löst verbindlich das Ticket nach Hamburg. Dort wird Mitte Oktober die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft ausgespielt.

Neben Köthen ist der SSC Jena der stärkste Konkurrent im Rennen um den Mitteldeutschen Meistertitel einschl. der damit verbundenen Fahrkarte nach Hamburg.

Das Hinspiel im Mai konnten die Köthener noch knapp für sich entscheiden. Nach dem schwachen Spiel von letzter Woche in Leipzig, wusste man vor diesem Spieltag noch nicht, wohin die Reise der Köthener gehen sollte. Und Jena signalisierte schon vor Spielbeginn, alles auf Sieg zusetzen.

 Dementsprechend begann das Spiel rasant und druckvoll auf beiden Seiten. Die Bälle waren hart umkämpft. Jede Mannschaft hatte zahlreiche Chancen. Keiner schenkte dem anderen auch nur das Geringste. Das Glück zur Halbzeit war auf der Köthener Seite, denn es stand für den CHC 1:2.

Die zweite Halbzeit begann unverändert. Es folgte ein munterer Schlagabtausch auf beiden Seiten. Es bestand zu keiner Zeit das Risiko zur Langeweile bei den Zuschauern. Beide Mannschaften kreierten genug Chancen um Tore zu erzielen.

Das Team aus Köthen hatte wiederum das Glück des Tüchtigen und schoss das nächste Tor. Das gab den Gästen mehr Sicherheit. Der Gastgeber war noch mehr in Zugzwang. Für die Köthener dagegen war der Bann gebrochen. Sie hatten nun einen Lauf. Jena gab sich zwar zu keiner Zeit auf, fand aber keine Mittel, um etwas dagegen zu setzen. Köthen machte weiter Druck und schaffte es noch weitere Tore zu erzielen.

Am Ende stand es 1: 6 für den CHC 02.

 

Mit diesem Ergebnis hat im Vorfeld wohl niemand rechnen können. Chapeau Jungs!

Heute habt ihr eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, diszipliniert gespielt und eine starke Willensleistung abgeliefert. Gratulation zu diesem verdienten Sieg.

 

Für den CHC 02 spielten: Malte Carlson (2), Simon Sonnabend (1), Marius Fischer (1), Mark Kopper(1), Lukas Jüdicke (1), Jann Kallenbach, Karl Rosenkranz, Felix Henze, Jan-Hendrick Vogel, Julius Rosenkranz, Kilian Ducke, Max Chwoika (TW), Oskar Loos (TW)     

 

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