C-Knaben kämpfen sich spielstark durch die Zwischenrunde in Leipzig

C Knaben Leipzig

Am heutigen Samstag ging es für unsere C-Knaben zur Zwischenrunde nach Leipzig. Hier trafen sie zunächst auf die aus der Gruppenphase bekannten Jungs vom ATV. Zwar konnten die Köthener bisher alle Spiele gegen die ATV-Jungs gewinnen, jedoch steigerten sich die Leipziger von Spiel zu Spiel und konnten dann auch gleich mit 0:1 in Führung gehen. Das schien dann aber zugleich der Weckruf für die Köthener zu sein. Mit großer Spielfreude und ungebrochenem Zug zum Tor konnte am Ende ein 7:1-Sieg eingefahren werden.

Im Spiel gegen Freiburg entfachten die CHC-Jungs einen wahren Tore-Reigen. Nach den 20 Spielminuten stand es 21:0 für Köthen.

Die größte Herausforderung sollte sich für unsere Jungs im dritten Spiel des Tages, gegen den SSC Jena, offenbaren. Jena überzeugte durch sicheren Spielaufbau und gefährliche Kombinationen und tauchte ein ums andere Mal im Schusskreis auf. Der Führungstreffer für die Jenaer lag quasi schon in der Luft. So war es auch nur eine Frage der Zeit, bis dieser gelingen sollte. Mit weiter beherztem Spiel und großem Kampfgeist konnte Maximilian jedoch kurz darauf den Ausgleich erzielen. In der Spielfolge entwickelte sich zwischen beiden Mannschaften ein sehr hochklassiges Spiel auf Augenhöhe. Zwei verwandelte Penaltys brachten die Jenaer aber wieder mit 1:3 in Führung. Einen dritten Penalty konnte unser Jonathan souverän halten. Jena setzte weiter nach und konnte noch ein viertes Tor erzielen. An ein Aufgeben war für die Köthener aber nicht zu denken. Ruhig und konzentriert wurde jetzt das Spiel nach vorn aufgebaut. Maximilian traf zum 2:4, Moritz H. machte den dritten und vierten Treffer zum Endstand von 4:4. Riesig war die Freude am Ende über dieses hart erkämpfte Unentschieden.

In der kommenden Woche geht es nun für unsere C-Knaben als 1. der Zwischenrunde 3 zur Endrunde der Mitteldeutschen Meisterschaften nach Jena. Schon jetzt wünschen wir euch dafür viel Erfolg, Jungs!

Für den CHC02 spielten:

Jonathan Todte (TW), Levin Stelter, Kilian Ulrich, Alexander Streuber, Johannes Malchin, Maximilian Streuber, Moritz Stockmann und Moritz Hoffmann